KI im Webdesign: Was sie kann – und wo es einen Menschen braucht
Websites per Knopfdruck, Texte in Sekunden, Bilder aus dem Nichts – KI verändert gerade viel. Ich nutze sie jeden Tag. Aber sie ersetzt nicht das, worauf es am Ende ankommt.
Nikolas OrtmannGrafik- & Webdesigner aus Solingen
- KI beschleunigt Texte, Bilder und Technik.
- Sie kennt dein Unternehmen nicht wirklich.
- Sie macht gute Designer schneller, ersetzt sie aber nicht.
Wo KI wirklich hilft
- Texte: Erste Entwürfe, Gliederungen, Ideen für Überschriften
- Bilder: Hintergründe erweitern, Störendes entfernen
- Technik: Code prüfen, Fehler finden, Abläufe automatisieren
- Inhalte: Zum Beispiel das KI-News-Modul, das ich für M94 gebaut habe
Wo KI an Grenzen stößt
- Sie kennt dein Unternehmen nicht wirklich
- Sie schreibt gern austauschbar und klingt schnell nach KI
- Sie trifft keine strategischen Entscheidungen
- Sie trägt keine Verantwortung für Fehler
Das Problem mit reinen KI-Websites
Baukästen mit KI erzeugen in Minuten eine Seite. Die sieht oft ordentlich aus – und genauso wie tausend andere. Für Google und für Kunden ist aber genau das Besondere wichtig.
Wie ich KI einsetze
Als Werkzeug, nicht als Ersatz. KI beschleunigt Routinearbeit, damit mehr Zeit für das bleibt, was zählt: verstehen, was dein Unternehmen ausmacht, und das sichtbar machen.
Fazit
KI macht gute Webdesigner schneller. Sie macht aus einer austauschbaren Website aber keine gute.
Ich bin Niko, Grafik- und Webdesigner aus Solingen. Schreib mir kurz, worum es geht – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Erkennt Google KI-Texte?
Google bewertet die Qualität, nicht das Werkzeug. Hilfreiche, eigene Inhalte ranken – austauschbare Massentexte eher nicht.
Wird Webdesign dadurch günstiger?
Manche Arbeitsschritte gehen schneller. Konzept, Gestaltung und Abstimmung brauchen aber weiterhin Zeit.


