Call-to-Action: 9 Tipps für Buttons, die wirklich geklickt werden
Eine Website ohne klaren Call-to-Action ist wie ein Laden ohne Kasse. Besucher sehen sich um und gehen wieder. Mit diesen neun Tipps passiert das seltener.
Nikolas OrtmannGrafik- & Webdesigner aus Solingen
- Ein Hauptziel pro Seite.
- Button-Text sagt, was passiert.
- Hürden senken, mehrere Kontaktwege anbieten.
1. Ein Hauptziel pro Seite
Anrufen, Angebot anfragen, Termin buchen – entscheide dich für eine Haupthandlung. Alles andere ist Nebensache.
2. Sag, was passiert
„Absenden“ ist schwach. „Kostenloses Erstgespräch anfragen“ sagt, was der Besucher bekommt.
3. Kontrast
Der wichtigste Button bekommt die auffälligste Farbe der Seite. Bei mir ist das Gelb – und das gibt es fast nur an Buttons.
4. Genug Größe
Auf dem Handy muss man den Button mit dem Daumen treffen, ohne zu zielen.
5. An mehreren Stellen
Oben, nach den Leistungen, nach den Referenzen, am Ende. Wer überzeugt ist, soll nicht erst nach unten scrollen müssen.
6. Hürden senken
Ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern schreckt ab. Name, Kontakt, Nachricht – mehr braucht es für den ersten Schritt nicht.
7. Alternativen anbieten
Manche rufen lieber an, andere schreiben per WhatsApp. Biete die Wege an, die deine Kunden nutzen.
8. Unsicherheit nehmen
Ein kleiner Satz unter dem Button hilft: „Unverbindlich“, „Antwort meist am selben Tag“.
9. Testen
Klick selbst auf alle Buttons, auf dem Handy und am Rechner. Ein kaputtes Formular ist der teuerste Fehler, den eine Website haben kann.
Ich bin Niko, Grafik- und Webdesigner aus Solingen. Schreib mir kurz, worum es geht – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Wie viele Buttons sind zu viele?
Mehrere Buttons mit demselben Ziel sind kein Problem. Schwierig wird es, wenn viele verschiedene Ziele um Aufmerksamkeit konkurrieren.
Ist WhatsApp als Kontaktweg professionell?
Ja, für viele Branchen sogar der beliebteste. Wichtig ist, dass du auch zügig antwortest.


