Visitenkarten gestalten: 8 Tipps für einen starken ersten Eindruck
Totgesagt und trotzdem überall: Visitenkarten. Gerade bei persönlichen Treffen sind sie oft das Einzige, was von dir auf dem Tisch liegen bleibt. Dann sollten sie auch etwas hermachen.
Nikolas OrtmannGrafik- & Webdesigner aus Solingen
- Wenige Infos, gut lesbar.
- Papier und Veredelung machen den Eindruck.
- Passend zum restlichen Auftritt.
1. Nur das Nötigste
Name, Funktion, Telefon, E-Mail, Website. Adresse, wenn Kunden zu dir kommen. Alles andere lenkt ab.
2. Ein QR-Code
Zur Website, zum Kontakt oder zum Google-Profil. Praktisch und spart Platz.
3. Lesbare Schrift
Unter 7 Punkt wird es schwierig. Lieber weniger Text als zu kleine Schrift.
4. Rückseite nutzen
Logo groß, ein Bild oder eine Farbe – die Rückseite ist die Bühne für deine Marke.
5. Papier macht den Unterschied
Dickeres Papier fühlt sich hochwertiger an. Das merkt jeder, der die Karte in die Hand nimmt.
6. Veredelung gezielt einsetzen
Partieller Lack, Prägung oder Folie können toll aussehen – sparsam eingesetzt.
7. Druckdaten richtig anlegen
Mit Anschnitt und Sicherheitsabstand. Alles dazu in der Druckdaten-Checkliste.
8. Passend zum Rest
Die Visitenkarte ist Teil deines Auftritts. Gleiche Farben, gleiche Schrift wie auf Website und Briefpapier.
Beispiele findest du bei Quick Garden und unter Printdesign.
Ich bin Niko, Grafik- und Webdesigner aus Solingen. Schreib mir kurz, worum es geht – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Braucht man heute noch Visitenkarten?
Ja, gerade bei Netzwerktreffen, Messen und persönlichen Terminen.
Welches Format ist Standard?
In Deutschland meist 85 × 55 mm.


