Die professionelle E-Mail-Signatur: Inhalt, Gestaltung, typische Fehler
Du verschickst jeden Tag E-Mails. Die Signatur ist damit vermutlich das meistgesehene Stück deines Corporate Designs. Trotzdem ist sie oft ein Durcheinander aus Schriften, Bildern und Pflichtangaben.
Nikolas OrtmannGrafik- & Webdesigner aus Solingen
- Name, Funktion, Firma, Kontakt, ggf. Pflichtangaben.
- Ruhig gestaltet, ohne Sprüche und Banner.
- Muss auch ohne Bilder funktionieren.
Was hineingehört
- Name und Funktion
- Firma
- Telefon, ggf. Mobil
- Website
- Je nach Rechtsform Pflichtangaben wie Sitz, Registergericht, Geschäftsführung
Was eher nicht
- Zitate und Sprüche
- Fünf Social-Media-Icons in Bunt
- Riesige Banner
- Mehrere Schriftarten und Farben
Bilder und Logos
Viele E-Mail-Programme blockieren Bilder oder hängen sie als Anhang an. Gute Signaturen funktionieren deshalb auch ohne Bild und laden das Logo sauber eingebunden.
Gestaltung
Ruhig, klar, in deinen Markenfarben. Die Signatur ist ein Absender, kein Werbeplakat.
Technik
Outlook, Apple Mail, Gmail und Handy stellen HTML-Signaturen unterschiedlich dar. Eine gut gebaute Signatur sieht überall ordentlich aus. Für Hopbach habe ich die Signatur deshalb gleich mit der Website umgesetzt.
Ich bin Niko, Grafik- und Webdesigner aus Solingen. Schreib mir kurz, worum es geht – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Muss ich Pflichtangaben in die Signatur schreiben?
Für bestimmte Rechtsformen gelten Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails. Im Zweifel steuerlich oder rechtlich beraten lassen.
Funktioniert eine Signatur auf allen Geräten?
Wenn sie sauber gebaut ist, ja. Einfache, tabellenbasierte HTML-Signaturen sind am zuverlässigsten.


